Am 8. August, als COVID-19 in Lhasa ausbrach, wurden in den Gebieten mit mittlerem und hohem Risiko sofort Maßnahmen zur statischen Kontrolle ergriffen. In Gebieten mit geringem Risiko mussten Personen, die sich stadtweit bewegen wollten, innerhalb der letzten 48 Stunden einen negativen Nukleinsäuretest vorweisen. Mit der anhaltenden Ausbreitung der Epidemie reagierten alle Teile des Landes auf den Bedarf an Materialien. Ein tibetisches medizinisches Team zur Bekämpfung der Epidemie wurde zur Rettung von Xizang gebildet, der Bedarf der Bevölkerung an lebenden Materialien sichergestellt und ein starkes Netzwerk zum Schutz der Gesundheit aufgebaut.
Am 24. August gegen 10:00 Uhr erhielt Toppla die dringende Anfrage, eine Ladung mobiler Toiletten als soziales und öffentliches Sicherheitsmaterial per Luftfracht nach Xizang zu liefern. Topura koordinierte umgehend den Lagerbestand, lieferte die Waren schnell und stellte die benötigten Materialien am Morgen des 24. August bereit.
Durch die Vorbereitung des mobilen Badezimmers von Toppla wurde das grundlegende Materialproblem gelöst, doch zahlreiche weitere Probleme, wie das Fehlen direkter Flüge, ungeeignete Flugmodelle und Pläne zur Materialmontage, wurden zu den nächsten schwierigen Problemen.
Um zur Epidemieprävention in Tibet beizutragen, müssen die Materialien unbeschädigt und pünktlich an ihren Bestimmungsort transportiert werden, wobei die Lieferzeit weniger als fünf Stunden betragen muss.
Angesichts dringender Aufgaben und komplexer Situationen hat die Notrufzentrale des Flughafens Yuanxiang Xiamen das ursprüngliche Schmalrumpfmodell Airbus 321 durch ein Großraummodell Airbus 330 ersetzt und so das Logistikproblem optimal gelöst. Toppla beriet sich umgehend mit der Spezialgruppe des Flughafens Xiamen von Yuanxiang, um das Problem der Materialbeschaffung zu lösen und Lösungen zu koordinieren.
Aufgrund der besonderen Größe des mobilen Badezimmers und der Nutzung der Luftfrachtlogistik sind die Verpackungsanforderungen strenger als bei der täglichen Verladung und dem Transport. Gegen 14 Uhr nachmittags begab sich das Spezialteam zur Inspektion vor Ort in die Toppla-Fabrik und besprach verschiedene Aspekte wie Größe und Komponenten des mobilen Badezimmers, um Materialverpackungsprobleme und Montagepläne zu lösen.
Sobald der Plan veröffentlicht wurde, hat Toppla die Materialien sofort verpackt und verladen und ist vor 17:00 Uhr mit einem Spezialwagen zum Flughafen geeilt, um die Lieferung abzuschließen!
Am 24. August gegen 18:30 Uhr wurden die Materialien zur Seuchenprävention und sozialen Sicherheit in Xizang verladen. Der Flug startete pünktlich am Abend und erreichte Lhasa am nächsten Tag mittags. Die Lieferung verlief reibungslos und trug dazu bei, Tibet ein starkes Netzwerk zur Seuchenprävention und zum Gesundheitsschutz aufzubauen!





